Werkrealschule ist ein Erfolgsmodell

Zum Start der Werksrealschule in Baden-Württemberg

525 Werkrealschulen nehmen zum heutigen Start des Schuljahrs 2010/2011 ihren Betrieb auf.

"Damit ist die Werkrealschule auf Anhieb die Schulart mit den meisten Standorten im Land. Ein Beleg dafür, wie erfolgreich dieses bundesweit einzigartige Projekt schon jetzt ist. Mit der Werkrealschule schaffen wir die Voraussetzungen für den Erhalt eines wohnortnahen, differenzierten und qualitativ hochwertigen Bildungsangebots im ländlichen Raum, wie es in Baden-Württemberg seit Jahrzehnten Standard ist“, erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Bernhard Lasotta MdL zum Schulbeginn nach den baden-württembergischen Sommerferien.
„Keine Hauptschule wurde oder wird gegen den Willen ihres Trägers geschlossen. Die Werkrealschule ist die richtige Antwort auf die demografischen Herausforderungen der kommenden Jahre. Mit dem Markenzeichen einer deutlichen Berufs-orientierung während der insgesamt sechsjährigen Schulzeit ist die Werkreal-schule zudem die richtige Antwort auf den sich abzeichnenden Fachkräftemangel“, sagte Lasotta weiter. Einen weiteren großen Vorteil der Werkrealschule sieht er in den lokalen Kooperationsmöglichkeiten. „Alleine 119 Einrichtungen beruhen auf erfolgreichen Kooperationsvereinbarungen der jeweiligen kommunalen Schulträger. Durch diese Möglichkeit werden kleine Hauptschulstandorte gesichert, die ansonsten in den kommenden Jahren von der Schließung mangels Schülerzahlen bedroht wären. Eine erfolgreiche Bildungspolitik gehört zu den wesentlichsten Standortvorteilen eines erfolgreichen Landes. Mit der Werkrealschule sichern wir in Baden-Württemberg die hohe Qualität der Bildungsinfrastruktur vor allem auch im Ländlichen Raum“, erklärte Lasotta.
 

Nach oben