„Im Wahlkreis Neckarsulm werden in diesem Jahr neunzehn Projekte in fünf Gemeinden aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) mit 1.143.640 Euro gefördert“, teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Bernhard Lasotta am Donnerstag (22.3.) mit.

 

 

 

 

„Im Wahlkreis Neckarsulm werden in diesem Jahr neunzehn Projekte in fünf Gemeinden aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) mit 1.143.640 Euro gefördert“, teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Bernhard Lasotta am Donnerstag (22.3.) mit.

„Durch die ELR-Förderung können wir die Stärken des Ländlichen Raums gezielt ausbauen und gleichzeitig nachteiligen Folgen des Strukturwandels entgegenwirken. Es freut mich, dass der Wahlkreis Neckarsulm mit insgesamt neunzehn geförderten Projekten von diesem wichtigen Strukturprogramm partizipiert“, erklärte Lasotta.

In das Förderprogramm konnten für 2018 in folgenden Orten private und kommunale Projekte aufgenommen werden: Langenbrettach: Langenbeutingen: 198.870 Euro für sieben private Maßnahmen; Möckmühl: Bittelbronn und Züttlingen: 74.500 Euro für drei private Maßnahmen; Neuenstadt a.K.: Kochertürn: 120.000 Euro für vier private Maßnahmen; Widdern: Unterkessach: 69.950 Euro für zwei private Maßnahmen; Wüstenrot: Maienfels, Neuhütten, Schmellenhof: 680.320 Euro für zwei private Maßnahmen und die kommunale Maßnahme der umfassenden Sanierung der Burgfriedenhalle (635.320 Euro).

„Die Förderschwerpunkte liegen 2018 in den Bereichen Wohnen, Grundversorgung, Arbeit und Gemeinschaftseinrichtungen.  Der Wohnschwerpunkt liegt im Erhalt und in der Stärkung der Ortskerne. Hier soll insbesondere durch die Umnutzung vorhandener Bausubstanz, durch umfassende Modernisierung und mit ortsbildgerechten Neubauten in bereits bestehenden Baulücken eine Verbesserung der Wohnsituation erreicht werden, ohne, dass dafür neue Flächen genutzt werden müssen. Im Bereich der Grundversorgung sollen wohnortnah Waren und Dienstleistungen angeboten werden können, wobei hier durch eine Erweiterung des Begriffes Grundversorgung seit 2018 nun mehr Projekte gefördert werden können.  Durch die Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen kann die für Baden-Württemberg charakteristische dezentrale Wirtschaftsstruktur erhalten werden und moderne und zukunftsfähige Arbeitsplätze geschaffen beziehungsweise erhalten bleiben. Ein weiterer Förderschwerpunkt liegt in der Schaffung und Anpassung von Gemeinschaftseinrichtungen, wobei hier der Fokus auf der Anpassung und grundlegenden Modernisierung von bereits bestehenden Einrichtungen liegt“, so Lasotta.

Abschließend erläutert er: “All diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, dass der Ländliche Raum als Lebensmittelpunkt auch für die jüngeren Generationen attraktiv bleibt. Denn hier liegt das Rückgrat für die Entwicklung unseres Bundeslandes und eine kontinuierliche Stärkung der Lebensqualität und der Arbeitsbedingungen bleibt ein wichtiges Anliegen.“

 

 

 

Nach oben