Land fördert Projekt für Ältere und Kinder in Jagsthausen

Projekt „Rufbus“ in Jagsthausen erhält 73.800 Euro Fördermittel

„Ein technischer Begriff, aber dahinter steht eine gutes Projekt: Die Fördermittel der sogenannten „nichtinvestiven Städtebauprojekte“ (NIS) wurden vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau für 14 Projekte im Land Baden Württemberg freigegeben“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Bernhard Lasotta am Dienstag (7.8.) in Heilbronn. „Darunter befindet sich ein Projekt Jagsthausens, bei dem ein „Rufbus“ mit 73.800 Euro unterstützt wird.

„In Jagsthausen sollen mit dem Rufbus-System ältere Menschen zwei Mal in der Woche für Arztbesuche und Einkäufe in die Ortsmitte gebracht werden. An zwei weiteren Tagen wird der Bus Lebensmittel des Dorfladens ausliefern. Zudem werden für Kinder mit Migrationshintergrund eine Sprachförderung sowie für Kinder und Jugendliche aus Jagsthausen ein Kinderferienprogramm angeboten. Damit haben Bürgerinnen und Bürger quer durch alle Generationen Vorteile durch das Förderprogramm.“ Lasotta erläuterte, dass die Förderung im sogenannten Programm „NIS“ Inklusionsprojekte, Angebote für ältere Menschen, die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in der Freizeit, sowie die Aktivierung ehrenamtlichen Engagements und Sprachkurse umfasst. Dabei müssen die Städte und Gemeinden rund 40 Prozent der Kosten selbst tragen. „Jagsthausen stärkt damit weiter den Zusammenhalt in der Gemeinde und wirkt damit integrativ. Das war dem Land Baden-Württemberg eine Förderung Wert, weil hier beispielhaft Gemeinschaft gelebt wird“, so Lasotta abschließend.
 

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