Anträge für Entwicklungshilfe können gestellt werden

Ausschreibung für Projekte der Entwicklungszusammenarbeit im Ausland hat begonnen

„Die Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg schreibt ab sofort die Förderung für Auslandprojekte der Entwicklungszusammenarbeit aus. Dafür hat das Land Baden-Württemberg seine Fördermittel erhöht“, teilte der CDU-Landtagsabgeordnete und entwicklungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Bernhard Lasotta am Freitag (03.08.) in Heilbronn mit.

Lasotta weiter: „Gefördert werden Initiativen für eine nachhaltige Partnerschaft. Die nachhaltige Partnerschaft soll lebendig, aktiv und für alle Beteiligten nutzbringend sein, um neue Impulse und Entwicklungen zu ermöglichen. Diese sollen dem Grundsatz der „Hilfe zur Selbsthilfe“ folgen.“
Folgende Grundsätze sollen gelten: Gefördert werden partnerschaftliche Projekte in Entwicklungsländern Afrikas, Asiens oder Lateinamerikas, wenn sie der Bekämpfung von Armut dienen und sich auf Entwicklungsinitiativen der Partner und gemeinsamen Interessen einer Partnerschaft aus dem Süden beziehen. Bevorzugt werden innovative Projektvorhaben. Die genauen Kriterien und Antragsformulare sind auf der Homepage der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ, www.sez.de) abrufbar. Die maximal mögliche Fördersumme beträgt 20.000 Euro bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Die Einreichungsfrist endet am 25. September 2018. Eine Information und Beratung zu Antragstellung kann bei der SEZ auch telefonisch unter der Nummer 0711- 210 29 60 erfolgen.
„Ich ermutige alle entwicklungspolitischen Aktiven, sich mit innovativen, partnerschaftlichen Projekten an der Ausschreibung zu beteiligen, da diese Projekte zur Selbsthilfe eine nachhaltige Entwicklung garantieren und somit ein wichtiger Bestandteil für bessere Lebensbedingungen in armen Ländern sind“, so Lasotta.
 

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