Landkreis Heilbronn erhält rund 113.000 Euro für Integrationsprojekte

 „Integration findet vor Ort statt. Sie wird vor allem im alltäglichen Miteinander gelebt – egal ob in den Schulen, Kindergärten oder Vereinen. Seit 2013 unterstützt das Land die Kommunen bei der Integration vor Ort. Damit sollen dauerhafte Strukturen aufgebaut und Projektpartner untereinander vernetzt werden. 

 „Integration findet vor Ort statt. Sie wird vor allem im alltäglichen Miteinander gelebt – egal ob in den Schulen, Kindergärten oder Vereinen. Seit 2013 unterstützt das Land die Kommunen bei der Integration vor Ort. Damit sollen dauerhafte Strukturen aufgebaut und Projektpartner untereinander vernetzt werden. Auch in diesem Jahr profitiert der Landkreis Heilbronn von einer Förderung der lokalen Integrationsaktivitäten. Insgesamt fließen rund 113.000 Euro in den Landkreis.“ Dies teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Bernhard Lasotta am Freitag  (06.07.) in Heilbronn mit.

Weiter erklärte er: „Zu einer entsprechenden Gesamtstrategie gehört auch die strukturelle Verankerung der Integrationsaufgaben in den Kommunen. Dieser Herausforderung stellen sich Gemeinden, Städte und Landkreise in Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Land.“ Das Fördervolumen im gesamten Land beträgt rund 3,5 Millionen Euro. Hinzu kommt der mit 320 Millionen Euro dotierten Pakt für Integration. Ziel der Förderung ist die Entwicklung und Stärkung nachhaltiger Strukturen im Integrationsbereich auf kommunaler Ebene.

Konkret erhält der Landkreis Heilbronn 30.000 Euro für Elternsprachkurse, 67.958 Euro für das Projekt „Fit für das Leben im Landkreis“ und 15.000 Euro für die soziale Beratung und Betreuung von Migranten.

„Die geförderten Maßnahmen zeigen, wie vielseitig die Integrationsarbeit vor Ort in den Kommunen ist. Mir ist es wichtig, dass Integration aktiv und von beiden Seiten gestaltet wird. Die Integration wird  eine politische Daueraufgabe bleiben, von deren Gelingen die Zukunftsfähigkeit unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens wesentlich abhängt. Deshalb müssen Sprachförderung, Wertevermittlung und Teilhabe am Arbeitsmarkt im Mittelpunkt aller Integrationsaktivitäten stehen“, so Lasotta abschließend.

 

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