Förderprogramm „Landärzte“ unterstützt Praxiseinrichtung in Löwenstein

„Aus dem Förderprogramm „Landärzte“ werden 15.000 Euro als Festbetragsfinanzierung zur Einrichtung einer Praxis nach Löwenstein fließen“, so der CDU-Landtagsabgeordnete nach einer entsprechenden Nachricht des Sozialministeriums am Donnerstag (01.02.2018) in Stuttgart.

„Aus dem Förderprogramm „Landärzte“ werden 15.000 Euro als Festbetragsfinanzierung zur Einrichtung einer Praxis nach Löwenstein fließen“, so der CDU-Landtagsabgeordnete nach einer entsprechenden Nachricht des Sozialministeriums am Donnerstag (01.02.2018) in Stuttgart.

Weiter teilt er mit: „Um die ambulante medizinische Versorgung der Menschen flächendeckend zu sichern, haben wir mit der Landesregierung das Aktionsprogramm „Landärzte“ auf den Weg gebracht.“

Im Aktionsprogramm würden die unterschiedlichen Handlungsoptionen des Landes gebündelt. Das Programm zeigt die Schwachstellen des derzeitigen Systems auf und bietet bundes- sowie landespolitische und strukturelle Lösungsansätze für die bestehenden Probleme. Die Lösungsansätze reichten von der Nachwuchsförderung über die Verbesserung der bestehenden Versorgungsstrukturen bis hin zu einer Verbesserung der bundesgesetzlichen Grundlagen der Bedarfsplanung.
„Das Ziel der Förderung im Rahmen des Förderprogramms „Landärzte“ ist die Verbesserung der ambulanten hausärztlichen Versorgung. Dies gilt für Fördergebiete im ländlichen Raum, in denen es heute schon Versorgungsengpässe gibt beziehungsweise in absehbarer Zukunft geben kann. Ein Hausarzt kann bis zu 30.000 Euro Landesförderung erhalten, wenn er sich in Baden-Württemberg in einer ländlichen Gemeinde ohne Arzt niederlässt. Es freut mich, dass aus diesem Programm 15.000 Euro nach Löwenstein in den Wahlkreis Neckarsulm fließen. Damit wird die Lebensqualität im ländlichen Bereich und dessen Attraktivität als Lebensmittelpunkt verbessert. Ich hoffe, dass auch durch gezielte Förderangebote noch mehr junge Mediziner diesen Schritt gehen, so dass die ambulante ärztliche Versorgung im ländlichen Raum flächendeckend aufrechterhalten werden kann“, so Lasotta abschließend.

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