Bernhardusheim Neudenau
Bernhardusheim Neudenau
Umbau rückt durch Rückflussmittel aus ELR-Programm in greifbare Nähe ...

 

 

Die Aufnahme des Projektes der Sanierung des Bernhardusheimes in Neudenau-Herbolz-heim in das Förderprogramm „Entwicklungs-programm des Ländlichen Raumes (ELR)“ war eine  schwierige Angelegenheit“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Bernhard Lasotta und der Neudenauer Bürgermeister Manfred Hebeiß am Freitag (15.09.2017) in Heilbronn.

asotta und Hebeiß weiter: „Die Umsetzung dieses für Neudenau wichtigen und sinnvollen Projektes rückt in greifbare Nähe, nachdem jetzt durch freigewordene Rückflussmittel aus dem ELR-Programm eine Förderzusage kam. Geplant ist die Sanierung und der Umbau der ehemaligen Kirche in eine Versammlungs- und Veranstaltungsstätte als Gemeinschaftseinrichtung in Herbolzheim.“

Lasotta und Hebeiß erläutern, dass  die Gesamtkosten des Projektes bei  rund einer Millionen Euro liegen. Diesen steht eine ELR-Fördersumme von 300.000 Euro entgegen, die noch durch Mittel aus dem Ausgleichsstock ergänzt werden wird. „Für Ausgleichsstock-mittel gibt es keinen feststehenden Regelsatz zu Förderhöhen. Wir würden uns jedoch sehr freuen, wenn hier die Summe ebenfalls 300.00 Euro  erreicht“, so Bürgermeister Hebeiß.
Hebeiß weiter: „Die Planungen der Gemeinde sind abgeschlossen, die Baugenehmigung liegt vor und auch die Ausschreibung kann zügig durchgeführt werden, so dass nach Eingang der Zuwendungsbescheide sofort durch den Gemeinderat die Sanierungs- und Umbauarbeiten vergeben werden können und die Maßnahme schnell anlaufen kann.“

„Ich bin erleichtert, dass nach schwierigen Verhandlungen mit dem Land die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen der ehemaligen Kirche aus dem 18. Jahrhundert in greifbare Nähe rücken. Die Stadt Neudenau hat das richtige Projekt angepackt. Das Bernhardusheim wird einen neuen gesellschaftlichen Mittelpunkt mit Räumlichkeiten für das gesellschaftliche Leben im Ortsteil Herbolzheim bieten und von Vereinen und Privatpersonen genutzt werden. Die Förderung der Dorfgemeinschaft liegt im Interesse des Landes, um die Attraktivität unserer Kommunen zu sichern. Deshalb bin ich froh, dass nach anfänglich ablehnenden Bescheiden nun eine Förderung der wichtigen Maßnahme erfolgen kann“, erklärte Lasotta abschließend.

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